„Kollaboratives Verhältnis“ gegen das „übliche Armdrücken“

Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche zeigt Sebastian Diehl vom E-Food Anbieter Emmas-Enkel Methoden auf, mit der man dem „üblichen Armdrücken“ in der Konsumgüterbranche entgegenwirken kann. Der Artikel „Die Macht des Schnapses- Getränkeindustrie gegen Einzelhändler“ diskutiert erneut das Kräftemessen zwischen Markenherstellern und Handel.

Durch eine spezielle Produktstrategie ist es der kleinen Einzelhandelskette mit 3 Filialen (Düsseldorf, Essen und Berlin) möglich, wettbewerbsfähige Preise anzubieten.

Ein wesentlicher Punkt, ist eine offene Sortimentspolitik. Hier empfiehlt der Gründer, kleinen Händlern „eine Mischung im Sortiment aus innovativen Produkten von anderen Start-ups, Standardartikeln und regionaler Ware“ zu wählen. Ganz im Sinne einer Omnichannel-Strategie werden alle Produkte über die verschiedenen Kanäle synchron angeboten. Ein „kollaboratives Verhältnis“ zwischen Händlern und Herstellern ist dabei absolut notwendig. „Im Endeffekt müssen alle über die Runden kommen. Wenn es nur heißt ‚Billig, billig, billig‘ ist das Geschäft am Ende wenig nachhaltig.“

Quelle: Wirtschaftswoche 18.09

Emmas Enkel Lebensmittel online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sebastian Diehl wird auf dem „Next Generation Food Kongress“ das Panel Convenience moderieren. Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Händler (METRO Group, REWE, Tengelmann etc.), Startups (GeileWeine, Tryfoods, Abendtüte etc.) und Hersteller (Unilever, Ferrero etc.) auf der Veranstaltung vertreten. Anmelden unter folgendem Link und Aktionscode: EFOOD14 eingeben. Wir freuen uns auf viele inspirierende Gespräche und Sessions.

About the Author

Fabio Ziemßen

Fabio Ziemßen organisiert als Evangelist/Berater des E-Food Blogs deutschlandweit Treffen für Innovatoren und Startups aus dem Lebensmittel Umfeld (German Food Startup Meetups, Next Generation Food Think Tank, Startup Food Market etc.) und setzt sich für eine Vernetzung der internationalen FoodTech Szene ein. Seit August 2021 ist er Partner bei ZINTINUS und unterstützt Food Unternehmen mit Netzwerk, Expertise und Kapital. Von 2015-2016 war Fabio Ziemßen im Beirat der Digitalen Wirtschaft des Landes Nordrhein Westfalen. Seit 2017 ist er Mitgründer des Coworking Spaces Super7000 (www.super7000.de) in Düsseldorf und Gründer von #Foodnext (www.foodnext.de)

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